29. März 2012

28. März 2012

Seifenblasen im Wind

Heute war noch einmal ein so herrlicher Tag. Sonne satt, kaum Wind und ein unglaublich blauer Himmel. Nicht ganz perfekt, aber für meinen ersten Versuch Seifenblasen zu fotografieren genau richtig. Denn einen richtig windstillen Tag werde ich hier im Gebirge wohl nicht erleben.


Das Wind der unangefochtene Feind der Seifenblasenfotografie ist, leuchtet sicher ein. Kein Wunder also, das die Seifenblasen auch meist schneller "vom Winde verweht" waren, wie ich gucken bzw. scharf stellen konnte. Unzählige Male hat mein kleiner "Seifenblasenpuster" die bunten Blasen in den blauen Himmel geblasen. Hunderte Fotos habe ich geschossen, meist war gar keine Seifenblase auf dem Bild, oder sie waren unscharf, oder ich hatte Seifenblasen auf khakifarbenem Feld, oder ...


Zwischendurch musste ich auch immer mal nach dem Hund ausschau halten, dem war das ganze sicher einfach zu langweilig.

Der Wind war einfach unberechenbar und ging mir gehörig auf die Nerven. Geduld, die man für solche Fotos benötigt, ist nämlich nicht gerade meine Stärke. Gut, machen wir was anderes. Kinder mit Seifenblasen sind ja auch immer ein gern genommenes Motiv und da sich das Töchterchen auch so sehr auf das Seifenblasen machen konzentriert hat, konnte sie nicht mal ihre obligatorischen "Fotogrimmassen" schneiden. Zur Abwechslung haben wir mal ein paar richtig schöne Bilder hinbekommen.


Das Projekt Seifenblasen fotografieren geht mit Sicherheit noch in eine weitere Runde, wird aber fürs erste auf das späte Frühjahr oder den Sommer vertagt, in der Hoffnung doch einmal einen sonnigen, windstillen und einfach perfekten Seifenblasentag zu erwischen.


„Die Welt ist um vieles schöner, wenn eine Seifenblase auf dem Bild ist“
(Zitat unbekannt)

27. März 2012

als Alt mach Neu - Jeansarmbänder DIY

Geht es euch auch oft so, das die Lieblingsjeans ausgrechnet an den unmöglichsten Stellen beschliesst kaputt zu gehen? Bei mir ist das immer am Po, obwohl die Hose sonst noch gut aussieht. Meist fällt es mir schwer, das geliebte Teilchen wegzuwerfen, denn eigentlich fehlt ihr ja noch nichst (vom breiten Riss über die Pobacke mal abgesehen) - vielleicht kann man ja mal Jeansstoff für irgendwas brauchen.

Eine dieser alten, kaputten Hosen ist mir kürzlich beim aufräumen meines Kleiderschrankes in die Hände gefallen und da es ja im Moment "IN" ist, aus alten Dingen etwas Neues zu machen, beschloss ich kurzerhand die Jeans zu "upcyclen" (gibts das Wort überhaupt?).


Kurzerhand habe ich die Säume abgeschnitten. Die Schnittkante kann man versäubern oder ausfransen lassen. Das Handgelenk ausmessen und den Saum in passender Länge (plus ca. 1 cm Zugabe für den Verschluss) zuschneiden. Die beiden Enden versäubern und zum Schließen einen Druckknopf oder Klettverschluss anbringen. In der Bandmitte ein Häkelblümchen aufnähen und mit einer Perle verzieren.


Mal sehen was aus dem Rest der Hose wird ...




26. März 2012

Frühlingstrunken

Frühlingstrunken
 
Über Straßen, frühlingstrunken,
hüpfen Frösche jetzt und Unken
und selbst Zäune und Barrieren,
können ihren Drang nicht wehren.

Drum, du Mensch im Frühlingswahn,
halt vor dem kleinen Viehzeug an
und an Lust und Liebe reich --
tu' den Fröschen es nicht gleich.
(Oskar Stock)



Beim Spatziergang heute Nachmittag fielen mir in der sonnigen Ecke unseres Teiches seltsamme Blubberblasen auf. Beim Näher kommen, waren es einige Foschaugenpaare, die mich skeptisch musterten um dann spontan beschlossen, abzutachen. Sicherheitshalber!

"Oh, die Frösche sind schon da!" war mein Gedanke. Ich hatte noch gar kein quacken gehört und auch abends war mir noch keiner auf der Straße aufgefallen. Hatten die sich etwa heimlich in den Teich geschlichen?


Als ich später mit der Kamera zurück war, war von Fröschen weit und breit nix zu sehen (bis auf den einen), dafür schon ein großer Haufen Froschlaich. Toll, denn der "Froschbestand" im Teich sinkt von Jahr zu Jahr. Ich freue mich über jede Kaulquappe, die es schafft ein Fröschlein zu werden und hoffe immer, das es ganz viel schaffen groß zu werden.

Freudestrahlend habe ich kurz darauf meinem Mann vom Froschlaich im Teich erzählt und der sagt doch allen Ernstes: "Da muss ich nächsten Monat ein paar Barsche holen und einsetzen." - "Ich möchte aber Frösche im Teich! Das gehört doch zum Frühling dazu ..." - "Ach so, na wenn du die behalten willst."

Klar will ich, denn seit Kindertagen erwarte ich sehnsüchtig die Ankunft der Frösche, beobachte, wie aus Froschlaich Kaulquappen und daraus kleine Frösche werden.

Sind die Frösche da, ist Frühling!

25. März 2012

Beerig leckere Blaubeermuffins - Sonntagssüß

Bei dem Tochterkind funktioniert das weibliche "Rosaradar" auch schon ganz hervorragend, außerdem liebt sie Erdbeeren - genug Gründe um ein Emily Erdbeer Fan zu sein. Im letzen Magazin der kleinen Dame war ein Rezept für Blaubeermuffins abgedruckt und da Tochterkind lag mir lange in den Ohren, es möchte dies backen. Leider hatten wir keine TK Heidelbeeren im Haus und ich habe diese auch immer beim einkaufen vergessen.

Am Freitag habe ich endlich daran gedacht und so wurden in unserer Küche beerig leckere "Bonni Blaubeermuffins" produziert, die dann ganz Stilecht auf dem Emily Erdbeer Tablett serviert werden.


Das Tochterkind hat auch ganz viel alleine gemacht. Abgewogen, zusammengerührt und in die Förmchen gefüllt. Klar, hab ich auch geholfen, immerhin kann sie ja noch nicht lesen.


Aber Stolz war sie auf ihre Muffins, es wurden gleich zwei eine Etage tiefer zu Oma und Opa geliefert.

Wer das Emily Erdbeer Magazin jetzt nicht zur Hand hat, aber auch gern beerige Blaubeermuffins backen möchte, für den habe ich hier das Rezept:


Die Butter zerlaufen lassen (Ofen oder Mikrowelle) und kurz abkühlen lassen.

Die Eier aufschlagen und mit einer Gabel verrühren. Die Butter, den Zucker und die Milch dazugeben und alles gründlich vermengen.

Mehl, Backpulver und Salz in einer anderen Schüssel vermischen und die Mehlmischung langsam in die erste Schüssel geben und den Teig glatt rühren.

Die Beeren und die Orangenschale unterheben.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Muffinförmchen in ein Muffinblech setzen oder auf ein Backblech. Dann die Förmchen etwas mehr als halb voll mit dem Muffinteig füllen.

Die Muffins etwa 25 Minuten backen und anschliesend abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und geniesen!

Was es anderswo leckeres Süßes zum Sonntag gibt seht ihr hier und hier.

Einen schönen, sonnigen Reststonntag wünsche ich euch!

24. März 2012

Sweet Dreams

Ich bin zur Zeit gesundheitlich etwas angeschlagen, ein kleiner, dummer Arbeitsunfall ist daran Schuld das ich jetzt quasie im Schongang laufe und alle paar Minuten im Spiegel meine abschwellende Nase betrachte.

Da ich im Moment nicht viel machen kann, da sich alles gleich mit Kopf- und Nasenschmerzen rächt, habe ich gestern beim Wochenendeinkauf (denn etwas essen müssen wir ja troztdem)das Bücherregal bei K***land intensiv unter die Lupe genommen. Da habe ich nicht wirklich was gefunden, aber als ich mich umdrehte, sprang sofort mein "rosa-Radar" an. Dazu muss man wissen das genau neben dem Bücherragel, das Zeitungsregal steht. Eine Zeitschrift in rosa-hellblau zwischen den "billig" Koch- und Backmagazinen? Das musste ich doch mal näher in Augenschein nehmen. Was ich fand, war ein wunderbares Backmagazin, mit tollen Bildern, leckeren Torten, Kuchen und Desserts mit Erdbeeren, Rhabarber, Himmbeeren und Kirschen. Dazu Dekotipps, alles über die entsprechenden Früchte und viels Mehr.

Klar, das ich das Magazin mitgenommen habe, oder? Für euch habe ich ein paar Bilder aus der Zeitschrift gemacht, damit ihs mal seht was es da leckeres gibt.


Das Magazin heißt übrigens "Sweet Dreams" und ist ein Sondermagzin der Zeitschrift Lisa Kochen & Backen und ist im gut sortiertem Zeitschriftenhandel erhältlich.

Ich wünsche euch allen ein schönes und sonniges Wochenende!

23. März 2012

Frage-Foto-Freitag

Was bringt dich zum lächeln?


Ein Erbstück?


Wie fühlst du dich heute?


Dein Lieblingseinkauf des Monats?


Deine Bücher?


Mehr Antworten gibt es hier!

22. März 2012

Spass wie Bolle - Beauty is where you find it

Den Ausdurck "Spass wie Bolle" kannte ich bis her gar nicht, denn in unserer Gegend ist der nicht so geläufig.

Nach langem überlegen und durchstöbern des Fotoarchives habe ich dann tatsächlich zwei gefunden, die "Spass wie Bolle" oder wie man bei uns sagt "Spass wie Sau" haben.


Unser Lucky mit seiner kleinen Freundin Nelli - wobei die Kleine immer die wildere ist.

Mehr Spassbilder gibt es hier zu sehen.

Ich wünsch euch auch allen "Spass wie Bolle" oder wie auch immer das bei euch heißt.

19. März 2012

Ostern ...

Obwohl wir hier ja quasi im "Weihnachtsland" wohnen, gehört Ostern eindeutig zu meinen Lieblingsfeiertagen.

Das liegt zwar hauptsächlich daran, das es im Frühling ist. Nämlich dann, wenn die Tage länger werden, die Temperaturen angenehmer, die ersten Blümchen ihre Köpfe in die Sonne strecken, die Bienchen und Käferchen langsam aus dem Winterschlaf erwachen, schon im Morgengrauen die Vögelchen zwitschern, das Gras wieder grüner wird und überhaupt ...

Da Ostern ja schon in so 2 bis 3 Wochen ist, wird es so langsam auch mit der Osterdeko, da hinke ich ja immer ein bischen hinterher.





Eier im Heunestchen und kleine Porzellanhasen tummeln sich auf der Fensterbank. Wer jetzt Angst hat, die Schokoeier auf der Untertasse könnten in der Frühlingssonne schmelzen, den kann ich beruhigen, die liegen meistens gar nicht so lange. Immerhin gibt es genug Naschkatzen bei uns.

Ich wünsche euch einen schöne und sonnige Woche!



18. März 2012

Minimarmorkuchen und Frühlingsgefühle - Sonntagssüß

Heute melde ich mich auch mal wieder aus der Versenkung. Der Frühling ist inzwischen auch bei uns hinterm Wald angekommen und verwöhnt uns mit Sonne und angenehmen Temperaturen.

Ich habe mich über die Schneeglöckchen, die überall aus dem Boden schießen, erfreut, wundere mich hin und wieder WO sie überall wachsen, habe den Garten aufgeräumt, den alten Johannisbeerstrauch beschnitten, ein paar alte Sträucher die mich schon länger störten ausgebuddelt, die ersten Marienkäferchen und Hummeln gesichtet und Nachmittags bei einem leckeren Eisbecher auf der Terasse dem Schnee bei schmelzen zugeschaut.


Da das Wetter heute nicht ganz so sommerlich ist, gab es statt Eis Kuchen. Zusammen mit dem Töchterchen haben wir, mehr oder weniger, nach Rezept Minimarmorkuchen mit Kokos gebacken.


Dafür ca. 150 g weiche Butter, 150 g Zucker, 3 Eier und etwas Salz schaumig schlagen. 200 g Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver, 20 g Kokosmilchpulver und etwas Wasser unterrühren.

Dann den Teig halbieren und in die eine Hälfte 25 g Kokosraspel und in die andere Hälfte 1 El Kakao und einen geschmolzenen Schokoweihnachtsmann (oder etwas Kufertüre) rühren. Die Minikuchenform mit Butter fetten und erst den hellen, dann den dunklen Teig in die Form füllen. Mit einem Holzspieß spieralförmig durchrühren und das ganze 25 Minuten bei 180 °C im Ofen backen.

Nach dem Backen aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen. Für die Glasur Puderzucker und etwas Zitronensaft verrühren und die kleinen Kuchen eintauchen. Mit Zuckersträußeln besträuen und genießen.

Der Vorteil, die Reste kann man wunderbar einfrieren. Dafür aber besser auf die Glasur verzichten und diese nach dem auftauen frisch machen.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!



13. März 2012

Ostern im Glas - DIY

Obwohl ich unsere Wohnung gern dekoriere und ständig dabei bin etwas umzustellen, bzw. "aufzuräumen" (wie der Göttergatte immer so schön sagt) geht Ostern meist recht spurlus vorbei. Klar, irgendwann werden mit dem Tochterkind draußen Plastikeier aufgehängt und irgendwie schafft es auch noch rechtzeitig ein großer Strauß Birkenzweige in die Wohnung, der dann mit reichlich "Schnikeldie" behängt, meist auch pünktlich zum Fest grünt. Doch so richtig Österlich wird es meist nicht. Vorallem liegt das wohl daran, das ich nie so recht weiß, ab wann man denn nun so richtig die Ostersaison eröffnet. Bei Weihnachten ist das klar, der 1. Advent ist der Beginn der Weihnachtszeit ... aber bei Ostern ... Schokohasen und Co. liegen ja schon seit Monaten in den Supermarkregalen und ich weiß, wenn ich kurz vor Ostern welche kaufen möchte, gibt es keine mehr.

Doch diese Jahr soll es anders werden. Die Plastikostereier hängen bereits im Garten und auch auf der Terasse und vor der Haustüre ostert es. Und auch in der Wohnung haben die ersten Hasen, Schafe und Eier einzug gehalten. Ich habe Ostern quasie "eingekocht".


In zwei Schnappdeckelgläser habe ich ein Nest aus Heu gelegt und darauf Osterhase, Osterlämmchen, Eier und ein paar Blümchen platziert. Deckel drauf, Schleifchen drumherum und fertig ist die erste Osterdeko für dieses Jahr.


Beim befüllen der Gläser könnt ihr eurer Phantasie freien Lauf lassen, aber ich würde euch empfehlen mit dem Heu nicht gerade in der Küchenspüle zu hantieren ... der verstopfte Abfluss ist damit schon vorprogrammiert.

Verpasst ihr auch immer den Startschuss für die Osterdeko und seit dann so spät drann, dass ihr sie gleich wieder wegräumen könnt? Oder geht das nur mir so?



11. März 2012

Versunkener Kirschkuchen - Sonntagssüß

Heute musste es Backtechnisch mal etwas schneller gehen. Darum gab es heute einen "schnellen Kuchen", bei dem man alle Zutaten mit einem Joghurtbecher abmisst und der Kuchen ruck, zuck zusammengerührt ist.


Versunkener Kirschkuchen

Zutaten:
1 großes Glas (720 ml) und ein kleines Glas (370 ml) Kirschen
1 Becher (150 g) Vanillejoghurt
3 Eier
Saft von 1/2 Zitrone
2 Becher (300 g) Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Becher (300 ml) neutrales Öl (z. Bsp. Rapsöl)
4 Becher (425 g) Mehl
1 Päckchen Backpulver
2-3 EL Mandelplättchen
Puderzucker

Alle Kirschen abgiesen und gut abtropfen lassen. Joghurt in eine Rührschüssel geben, den Joghurtbecher auswaschen und gut abtrocknen. Als Messbecher verwenden.

Alle Zutaten in der Rührschüssel gut verrühren und den Teig in eine gefettete Springform füllen und glatt streichen. Die Hälfte der Kirschen auf dem Kuchen verteilen und ca. 1 cm tief eindrücken. Übrige Kirschen darüberstreuen.

Im heißen Backofen (E-Herd: 170 °C) ca. eine Stunde backen. Kuchen nach gut 30 Minuten mit den Mandelblättchen bestreuen. Evtl. den Kuchen die letzten Minuten mit Alufolie abdecken.

Den ausgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Das Rezept stammt ebenfalls aus der aktuellen Lecker Bakery, mehr Sonntagssüß findet ihr hier und hier.

9. März 2012

Frage-Foto-Freitag #2

Heute ist wieder Frage-Foto-Freitag - 5 spannende Fragen, die mit einem passenden Foto beantwortet werden.

Niemals ohne ...?

Augenmakeup

Der schnellste Weg zum Glück?


Worin blätterst du gern?

Im Frühling eindeutig Gartenkataloge

Wie siehst du heute aus?

Zur Zeit noch im Lümmeloutfit, aber ich zieh mich gleich um, denn ich muss noch arbeiten.

Deine liebste Wanddeko?

Die Fotowand mit den Familienfotos

Wer mehr sehen möchte, klickt hier, und besucht Steffi!

8. März 2012

Frühlingsschnippsel - Beauty is where you find it

Heute habe ich ein Suchbild für euch:


Wer auf diesem Bild den Frühling findet, hat Gewonnen!

Nein, quatsch, das ist einfach nur der aktuelle Blick aus dem Küchenfenster. Denn der Winter war wohl der Meinung er müsste noch mal eben zurückkommen. Keine Ahnung warum, aber seit heute Nacht schneit es schöne große Flocken und es hat noch mal ordentlich was "runtergehauen".

Jetzt möchte die gute Nic heute aber Frühlingsschnippsel sehen. Damit kann ich nur auf der Fensterbank dienen. Denn wenn der Frühling draußen nicht kommen mag, dann hol ich ihn mir eben in die Wohnung.


Wer wissen möchte, wo der Frühling zur Zeit Halt macht, kann das hier tun und sobald sich der Frühling bei uns im Gebirge blicken lässt, erfahrt ihr es natürlich hier bei mir.

4. März 2012

Apfel-Marzipan-Tarte mit Gitter - Sonntagssüß

Heute habe ich das erste Rezept aus der neuen Lecker Bakery getestet.

Apfel-Marzipan-Tarte mit Gitter


Zutaten:
75 g Puderzucker
400 g Mehl
175 g + 50 g kalte Butter
1 Ei + 1 Eigelb
1 kg säuerliche Äpfel
125 g Zucker
6 EL Zitronensaft
1-1 1/2 TL Speißestärke
30 g getrocknete Cranberrys
200 g Marzipanrohmasse
2 El Milch
Puderzucker zum Bestäuben

Für den Teig Puderzucker, 400 g Mehl, 175 g Butter und 1 Ei glatt verkneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen.

Für das Kompott Äpfel schälen, vierteilen, entkernen und in Stücke schneiden. Zucker in einem großen weiten Topf unter rühren goldgelb karamellisieren. 50 g Butter darin schmelzen. Mit Zitronensaft ablöschen. Äpfel zufügen und darin ca. 5 Minuten köcheln. Äpfel mit einer Schaumkelle herausheben. 1 TL Stärke in etwas Wasser glatt rühren. Karamell aufkochen. Stärke einrühren und unter ständigem Rühren 1 Minute köcheln lassen (evtl. mit 1/2 TL Stärke nachdicken). Apfel und Cranberrys unterheben.

Marzipan rund (ca. 26 cm Durchmesser) ausrollen. Eine Tartform mit Hebeboden (ca. 26 cm) fetten und mit Mehl ausstäuben. Ca. 2/3 des Teiges auf wenig Mehl rund (ca. 30 cm Durchmesser) ausrollen und die Form damit auslegen. Teig am Rand andrücken, überstehnden Boden mit einem Messer abschneiden. Boden mit einer Gabel öfter einstechen. Marzipan darauf legen.

Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150°C). Teigreste und übrigen Teig verkneten und rund ausrollen. Mit einem Messer in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Kompott in die Form geben. Teigstreifen mit Abstand darufalegen, sodass ein Gitter entsteht. Eigelb und Milch verquirlen, Teiggitter damit bestreichen. Im Ofen auf unterster Schiene 30-40 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Was es anderswo leckeres zum Sonntagssüß gibt, könnt ihr hier oder hier sehen.

3. März 2012

Blumenvasen - DIY

Was kann Frau immer gebrauchen? Nein, ich meine jetzt nicht Schuhe und Handtaschen und auch kein Parfume - auch wenn diese Dinge auch mein Mädchenherz höher schlagen lassen. Was ich meine sind Blumenvasen. Davon kann zumindest ich nicht genug bekommen, und obwohl ich bereits ein großes Schrankfach voll mit grosen, kleinen, dicken, dünnen, runden, eckigen ... Vasen habe, habe ich nie die passende für einen bestimmten Strauß oder Dekozweck.

Vor kurzem ist mir aufgefallen, das die Flaschen einer bekannten kalorienarmen Sahne wie kleine Blumenvasen aussehen. Bei genauer Betrachtung habe ich festgestellt, man kann die Folie einfach abmachen und schon sehen die Fläschchen schon eher nach Vase aus. Wenn man dann noch mit einem scharfen Messer oben den Deckel abschneidet, hat man eine richtig hübsche, weiße Vase.

Diese habe ich dann noch mit Karoband und einem kleinem Blümchen versehen und fertig war die "Frühlingsvase".


Leider habe ich vergessen, heute frische Blümchen für die Vase zu kaufen, daher gibt es ein Foto mit künstlichen Blümchen. Normalerweise nehem ich die nur zum basteln, aber im Moment machen sich die weißen Ranunkeln und rosa Blüten auch ganz gut in den R**avasen.



2. März 2012

Frage-Foto-Freitag

Okka und Steffi haben sich etwas neues ausgedacht, den Frage-Foto-Freitag!

Die beiden stellen Freitags 5 Fragen und die werden mit dem entsprechenden Foto beantwortet.

Da ich immer für neue Ideen zu haben bin, vorallem wenn es mit Fotografieren zu tun hat, bin ich dabei.

Hier also meine Antworten auf die 5 Fragen.

Was kostet dich Überwindung?


Ganz klar, der Besuch beim Zahnarzt, da muss ich mich schon immer überwinden, überhaupt einen Termin zu vereinbaren.

Das letzte Geschenk, das du bekommen hast?


Das Bild hat mir das Töchterchen geschenkt, als ich sie heute Nachmittag aus dem Kindergarten abgeholt habe.

Das eine Kleidungsstück, in dem Du wohnst?


Einer von meinen beiden Lieblingsschals, ein Geschenk von meinter Tante.

Wozu kommst du viel zu selten?


Ganz klar, stricken. Im Moment macht das mein Rücken bzw. meine Schultern nicht mit.

Das schönste auf deinem Schreibtisch?


Ich habe gar keinen Schreibtisch, aber auf dem Computertisch im Schlafzimmer steht der kleine Engel.

Was die andern so geantwortet habe, findet ihr hier.

1. März 2012

Durchblick - Beauty is where you find it

Mir fehlt ja hin und wieder der richtige Durchblick, und das nicht nur, weil ich extrem Kurzsichtig bin und ohne Sehhilfe völlig aufgeschmissen bin. Nein, ich neige auch des öfteren zu chaotischen und unorganisiertem Verhalten, da fehlt mir der sprichwörtliche Durchblick.

Zumindest für den optischen Durchblick habe ich neben Kontaktlinsen noch die hier - meine Brille! Das gute Stück ist schon fast 4 Jahre alt (mir fehlt inzwischen auch mit ihr der 100 %ige Durchblick), Zeit für eine Neue - doch bei der Wahl des passenden "Nasenfahrrades" fehlt mir dann eher der Überblick.


Mehr Durchblicke gibt es hier bei Frau Pimpi!