31. Juli 2012

Wild Raspberrys

Gestern Nachmittag habe ich bei der obligatorischen Gassirunde mit unserem Hundi eine Menge wilder Himbeerstäucher entdeckt und diese trugen reichlich rote, reife, samtweiche Früchte.


Also habe ich mir heute Nachmittag das Töchterchen, den Hund, die Kamera und ein Eimerchen geschnappt und bin die gleiche Runde noch einmal gelaufen. Während mich gestern ein heftiger Regenguss überraschte, kam heute sogar noch die Sonne heraus und es war ein richtig schöner Waldspatziergang.


Himbeeren haben wir reichlich gepflückt, auch wenn das mitunter etwas beschwerlich war. Wir haben uns durchs Unterholz gezwängt, haben gegen Brennesseln gekämpft und uns mit Schnecken, Ameisen und anderem Getier um die Beeren gestritten.


Ein paar Heidelbeeren sind auch reif, aber die haben wir gleich vom Strauch genascht und gar nicht erst mit nach Hause genommen. So schmecken sie eh am Besten!


Das wir den Wald direkt vor der Haustür haben, finde ich toll. Auch wenn ich eigentlich gar nicht so der Waldmensch bin. Also ich gehe gern auf den Waldwegen spatzieren, aber alles was sich fern von mehr oder weniger festen Straßen abspielt (Pilze sammeln zum Beispiel) ist so gar nicht meins. Ich hab da immer Angst vor Schlangen, Zecken, Spinnen, Brennesseln ... , nur gut, das die Himbeersträucher am Wegesrand wachsen.


Unser Eimerchen ist fast voll geworden und wir werden uns die kleinen, leckeren Beeren heute Abend noch schmecken lassen. Denn Waldhimbeeren haben einfach einen viel besseren Geschmack als die großen, dicken Kulturhimbeeren.


30. Juli 2012

Johannisbeer-Chutney

Wie ich euch bereits hier erzählt habe, sind die Johanisbeeren reif und da wir reichlich davon haben, habe ich am Wochenende auch fleißig damit in der Küche hantiert.

Als erstes habe ich einen großen Topf Johannisbeer-Chutnes gekocht. Das hatte ich bereits im letzten Sommer getestest und für gut befunden. Leider ist mein Rezept abhanden gekommen ... , also habe ich aufs gerade Wohl losgelegt und es ist so lecker geworden, das wir bereits ein Glas verputzt haben.


Rotes Johannsibeer-Chutney


Zutaten für ca. 4 Gläser a 200 ml
1 kg rote Johannisbeeren
1 Mango
250 g rote Zwiebeln/Schalotten
3 Chillischoten
1 Zitrone
2 Limetten
250 ml Obstessig
400 g Zucker
1 TL Salz
3 Knoblauchzehen
ca. 5-7 Stiele Minze
etwa 50 ml Hollunderblütensirup
etwas frisch gemahlener Pfeffer

Die Johannisbeeren von den Rispen streifen, die Zwiebeln klein hacken, die Mango würfeln und die Chillischoten klein schneiden. Die Zitrone auspressen und die Limetten achteln.

Alles in einen großen Topf geben, den Obstessig, Zucker und Salz zugeben und langsam zum kochen bringen. Dann die Hitze auf kleinste Stufe reduzieren und einkochen lassen. Dies dauert, je nach Flüssigkeit zwischen 2 und 2,5 Stunden.


Zwischendurch immer wieder umrühren. Am Schluss dabei bleiben und häufig rühren, da das Chutney andickt und die Gefahr besteht, dass es anbrennt.


Mir war der Geschmack am Ende dieser Prozedur etwas zu "gerade weg" und darum habe ich die Knoblauchzehen und die Minze mit dem Hollunderblütensirup püriert und unter die Chutneymasse gegeben. Gut umrühren und noch einmal aufkochen lassen. Mit Pfeffer abschmecken.


In Twist-Off-Gläser füllen und diese sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Kopfüber auskühlen lassen.

Perfekt als kleines Mitbringesl, wenn man bei Freunden zum grillen eingeladen ist, aber auch für den Eigenbedarf nicht zu verachten.

Was sonst noch aus den kleinen, roten, sauren Beeren entstanden ist, erfahrt ihr in den nächsten Tagen!


25. Juli 2012

Buchempfehlung - Sterbenskalt von Tana French

Am Wochenende bin ich endlich dazu gekommen, den dritten Roman von Tana French zu lesen. Das Mistwetter hat doch was Gutes!



Bereits wie in "Grabesgrün" und "Totengleich" lässt Tana French den Leser in die Abgründe der menschlichen Seele blicken und auch diesmal wird wieder die Vergangenheit des Hauptprotagonisten zum Thema der Gegenwart.

Diesmal ist es Detective Francis (Franck) Mackay, der den Undercovereinsatz der jungen Polizistin Cassie Maddox in "Totengleich" initiierte und aus der Ferne überwachte.

Der Orginaltitel des Romans lautet "Faithfull Place" - Es ist der Name einer - halb fiktiven - Straße in den Liberties auf der Südseite des Liffey-Flusses, der Dublin teilt. In der kleinen Sackgasse mit gerade einmal 16 Häusern Francis aufgewachsen. Zusammen mit zwei Brüdern und zwei Schwestern in einer Familie, die von einem alkoholkranken Vater terrorisiert wurde, dem die Mutter wenig mehr entgegenzusetzen hatte als stete Schlechtgelauntheit und Missbilligung von allem und jedem. Mit 19 Jahren hat Francis bei Nacht und Nebel seine Familie verlassen und nie wieder einen Blick zurück geworfen. Lediglich mit seiner kleinen Schwester hat er hin und wieder Kontakt.

Doch der Fund eines alten Koffers in einem baufälligem Haus lässt ihn nach 22 Jahren in eben jene Straße und jene Familie zurück kommen. Denn der Koffer gehört Rosi, seiner Jugendliebe, die damals eigentlich mit ihm nach London gehen, aber nie gekommen ist.

Als dann auch noch die Leiche einer jungen Frau in Haus Nr. 16 gefunden wird, macht sich Francis auf die Suche nach Antworten. Was ist damals in jener Nacht vor 22 Jahren wirklich passiert?

Eine tragische Familiengeschichte, die einen nahe geht und nicht mehr loslässt. Wie immer meisterhaft und fesselnd erzählt. Für mich gehört Tana French zu den ganz großen Autorinen!

23. Juli 2012

Lovely Berries - Johannisbeeren

Nach den Erdbeeren, sind jetzt auch die Johannisbeeren in unserem Garten erntereif.


Wir haben einen, geschätzte, 80 Jahre alten roten Johannisbeerstrauch in der Ecke unseres Gartens stehen und dieser träft jedes Jahr viele, leckere, saure, rote Beeren.


Die habe ich bereits als Kind immer direkt vom Stauch genascht und meine Oma hat immer Marmelade und Saft daraus gemacht. Ich kann mich noch gut daran erinnern, das ich beim pflücken und abträubeln (abstielen) helfen musste und das gehörte nicht gerade zu meinen Lieblingsaufgaben. Beim pflücken hilft mir das Töchterlein ja noch, aber das abstielen ist jetzt meine Aufgabe und ich mache es noch immer nicht gerne.


Im Laufer der nächsten Tage/Wochen werden die kleinen Beeren zu Marmelade, Chutney, Kuchen usw. verarbeitet und ein Teil wird in den Kälteschlaf versetzt um uns im Winter mit Vitaminen zu versorgen.

Ich persönlich mag die Beeren, genau wie in meiner Kindheit bei Oma,am liebsten einfach so mit Zucker.

So, ich geh dann mal Beeren pflücken ...

22. Juli 2012

Zucchini-Creme-Suppe mit Kräutern

Gestern Nachmittag hat es, mal wieder, schön geregnet und dazu war es auch noch richtig kalt. Fast wie Herbst! Die Temperaturen waren gerade mal auf 14°C geklettert und mir war irgendwie die ganze Zeit ein bisschen fröstlich.


Was hilft da besser, als ein leckers Süppchen? Genau, und darum habe ich aus der esten selbstgeernteten Gartenzucchini ein leckes, warmes Süppchen für Leib und Seele gekocht.

Für 3 bis 4 Portionen Zuccini-Creme-Suppe braucht ihr:


1 kleine Zwiebel
1 Zucchini
ca. 150 g Kartoffeln
etwas Öl
ca. 1/2 Liter Gemüsebrühe
Pfeffer
100 ml Sahne
Petersielie und Basilikum (ca. ein halbes Bund jeweils)
2 Knoblauchzehen
2 Scheiben Toasbrot

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl anschwitzen. Die Kartoffel schälen, würfeln und die Zucchini ebenfalls in Würfel schneiden. Zu den Zwiebeln geben und kurz andünsten.

Mit der Gemüsebrühe aufgiesen und solange kochen, bis die Kartoffeln weich sind.

Die Kräuter zugeben und pürieren. Die Sahne unterrühren und mit Pfeffer abschmecken.

Die Knoblauchzehen schälen, grob hacken und in etwas Öl andünsten. Das Toasbrot in kleine Dreiecke schneiden und zusammen mit dem Knoblauch von allen Seiten knusprig braten.


Die Suppe zusammen mit dem Toasbrot servieren.

Wer das ganze noch etwas veredeln will, kann auch ein paar Stückchen Räucherlachs darauf machen. Ich könnte mir vorstellen, dass das Raucharoma sehr gut mit dem würzigem Süppchen harmoniert.

Glaubt mir, danach war mir nicht mehr ganz so kalt und ich habe die Hoffnung, das der Sommer doch noch kommt, nicht aufgegeben.

17. Juli 2012

New in my kitchen

Am Samstag kam meine Mutter zu mir. "Ich habe mir was neues für die Küche gekauft. Was zum Hinstellen." - "Aha. Hat das auch eine Funktion?" war meine Frage. Immerhin neigt meine Mutter dazu, völlig unnützen Kram zu kaufen und versucht diesen dann als "Deko" zu verkaufen.

"Naja, komm doch mal mit runter." Neugierig geworden, bin ich dann mit ihr eine Etage tiefer in die mütterliche Küche (die wie immer etwas unordentlich und unaufgeräumt wirkte) und schaute mich suchend um. Und dann sah ich ihn ... den wunderschönen Messerblock mit Schmetterlingen und Blumen. In weiß, mit rosa Messergriffen! Als ich dann noch sah, das die Klingen der Messer mit einem wunderschönem Rosenmuster verziert waren, da war es um mich geschehen und ich habe wohl angefangen zu sabbern.

Denn meine Mutter holte dann kurzerhand noch so ein Messerset hervor. Denn sie hatte sich schon gedacht, das ich davon hin und weg sein würde. Nicht nur wegen der tollen Optik des Messerbloks, sondern auch, weil es wirklich schöne, scharfe Messer sind.


Jetzt oute ich mich hier mal als Messerfetischistin. Während mein Göttergatte an keiner hochwertigen Pfanne vorbei gehen kann, neige ich dazu Messer zu kaufen. Immer scharfe und hochwertige. Denn es geht nichts über ordentliche Messer in der Küche. In meinem alten Messerblock findet sich daher ein buntes Sammelsorium an Messern. Da Filetiermesser habe ich im Angelbedarf gekauft, das Keramikmesser mit der abgebrochenen Spitze, das alte Gemüsemesser das noch von meiner Oma stammt ... Jedes Messer hat seine eigene Geschichte und daseinsberechtigung.


Aber einem Messerset mit Blümchenmuster in Rosa konnte ich dann doch nicht wiederstehen und habe die Kiste mit den 5 Messern freudig mit in meine eigene Küche genommen.


Das Set ist aus dem Hause KING und alle Messerklingen und Messergriffe haben die KING protect · antibakterielle Ausstattung - für ein hygienisch sauberes Arbeiten in der Küche. Die Messerklingen bestehen aus Messerstahl. Das ganze Set besteht aus: 1x Kochmesser ca. 20 cm. 1x Brotmesser ca. 20 cm. 1x Ausbeinmesser ca. 20 cm. 1x Universalmesser ca. 8,5 cm. 1x Gemüsemesser ca. 12,5 cm und dem hochwertigem Messerblock mit Schmetterlingsmotiv.


Ich habe leider keine Ahnung, woher meine Mutter diese beiden Messersets hat, aber ich habe den gleichen hier gefunden.

Habt ihr auch eine Schwäche für ganz bestimmte Küchengeräte? Wenn ja, was findet ihr ist das wichtigste Utensil in der Küche?


12. Juli 2012

I see wild things ... - Beauty is where you find it

Ich sehe wilde Sachen, fast jedes Mal, wenn ich auch nur einen Fuss vor die Haustüre setze. Für mich einer der absoluten Vorteile des Landlebens (neben frischer Luft) das man die Natur vor der Haustür hat.

Fast immer sieht man hier etwas Wildes vorbeifliegen, -krabbeln, -hüpfen, -laufen, - schlängeln.

Wenn ich Abends spät von Arbeit komme sehe ich fast immer Füchse, Rehe und Dachse über die Straße huschen. Die Rehe stehen oft auf der Wiese vor der Haustür...

Darum zeige ich euch heute, passend zum Thema von Frau Pimpinella, eine kleiner Auswahl wilder Kreaturen.




Bei Schlangen wird mir immer schon etwas unheimlich, wenn ich die am Straßenrand liegen sehe, wobei es meistens nur Blindschleichen sind, aber Kreuzottern haben wir hier auch einige. Vorallem habe ich immer Angst, das sich Hund oder Katze damit anlegen, denn durch den Biss einer Kreuzotter haben wir vor Jahren eine unserer Katzen verloren...


Wenn ich es jedoch mal richtig "wild" haben möchte, dann gehen wir in den Zoo. Denn Löwen und Co. haben wir dann doch nicht vor der Haustür und ehrlich gesagt, ist das auch gut so.


Mehr "wild things" gibt es wie immer hier zu sehen.

9. Juli 2012

Schmorgurken - leichtes Sommeressen

Wenn es draußen so richtig schwül-warm ist, wie in der letzen Woche bei uns, dann habe ich meistens gar keinen so rechten Hunger. Obst und Gemüse geht aber immer und so wird auch meistens nur etwas "leichtes" gekocht.

Vor einigen Jahren habe ich von einer Arbeitskollegin ein Rezept für Schmorgurken bekommen, mir aber nicht wirklich gemerkt, nur die Grundzutaten waren mir noch im Gedächtnis geblieben. Als letztens zwei einsame Gurken im Kühlschrank auf ihre Verwendung warteten, hatte ich die Idee mal wieder Schmorgurken zu machen.


Zutaten für 3 bis 4 Portionen:

2 Gurken (am besten ihr nehmt Schmorgurken, die haben nicht so viele Kerne, Salatgurken gehen aber auch)
4 große Tomaten
250 g Schinkenspeck
1/2 L Gemüsebrühe
2 Becher Schmand oder Saure Sahne
Salz, Pfeffer, frische Kräuter

Die (Schmor)gurken schälen, Kerne auskratzen und in ca. 3-4 cm große Stücke schneiden. Den Schinkenspeck würfeln und in einem Topf mit Butter oder Öl auslassen. Die Gurken darin andünsten.

Die Tomaten überbrühen, abziehen, achteln, die Kerne entfernen und dazugeben. Mit Brühe ablöschen und ca. 20 Minuten schmoren. Schmand einrühren und die grob gehakten Kräuter zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei uns gibt es dazu immer Reis, aber Kartoffeln schmecken sicher auch gut dazu.

8. Juli 2012

Buchempfehlung: Blogging Queen

Dieses Wochenende ist das Wetter, genauso wie die vergangene Woche eher so bäh. Hin und wieder scheint die Sonne, dann ist es gleich wieder viel zu heiß und drückend schwül, um sich dann kurz darauf in einem mehr oder weniger heftigem Gewitter nebst ordentlichem Regenguss zu entledigen. Dann geht das ganze wieder von vorne los …
Da fällt mir der alte Hit von Rudi Carell ein: „Wann wird`s mal wieder richtig Sommer … lala!“

Jedenfalls, letztes Wochenende hatten wir noch eine Ahnung von Sommer und da ich „Sturmfrei“ hatte (das Töchterchen war bei einer Freundin und der Götterhatte arbeiten) hatte ich mir den Luxus gegönnt, mich in meine Leseecke auf der Terrasse zu lümmeln und zu lesen.


Wenn ich ein Buch in so gut wie einem Rutsch durchlese dann muss es: sehr spannend und/oder sehr fesselnd und/oder schön flüssig geschrieben sein. Ich hatte Glück und mein gewähltes Buch war im Grunde alles. Gelesen habe ich „Blogging Queen“ von Jutta Profijt. Das Buch habe ich geschenkt bekommen (warum wohl ;-) )und obwohl ich eher so der Krimi und Thriller Leser bin, hat mir das Buch richtig gut gefallen, vor allem weil doch im Nebenstrang eine Art Kriminalgeschichte lief.

Die Story ist kurz erzählt.
Lulu ist von Beruf Flugbegleiterin, doch viel lieber würde sie in der Modebranche arbeiten, denn sie liebt Mode und legt fast ihr ganzes Geld in (gebrauchte) Designerkleider an. Kaum jemand hat so viel Gespür für Mode und Trends wie Lulu. Als sie auf Grund einer Ohrenerkrankung für mehrere Wochen fluguntauglich erklärt wird, beginnt sie unter einem Pseudonym einen Mode-Blog zu führen und schreibt über die Ins & Outs der Branche und wird bald als gefragte Trendsetterin von allen wichtigen Designern und Labeln umworben. Doch wie wir alle wissen, ruft Erfolg auch Neider auf den Plan, die sie Millie für eine Hochstaplerin halten und mit allen Mitteln ihre wahre Identität aufdecken wollen. Als dann auch noch die Kriminalpolizei vor Lulus Tür steht, droht ihr virtuelles Jet-Set-Leben aufzufliegen. Und dann sind da noch jede Menge neuer Freunde, die ihr zeigen, wie einsam ihr bisheriges Leben doch war und nicht zu vergessen, die Liebe! Die kommt in diesem Roman auch nicht zu kurz und sorgt für einige Aufregung ins Lulus Leben.

Eine spannende Geschichte, die mit Humor, liebenswerten Charakteren, einer frechen und temporeichen Schreibe und dem gewissen etwas einfach das Richtige für laue Sommerabende auf dem Balkon ist. Ich bin mir sicher, wer Lulu kennen lernt, hat sie sofort ins Herz geschlossen!

So, die Sonne hat sich inzwischen auch hinter den Wolken hervor gekämpft und ich werde sie noch ein bisschen geniesen gehen, bevor sich heute Abend wieder das unvermeidliche Gewitter zusammen braut.

5. Juli 2012

I see blue skies... - Beauty is where you find it

Nachdem wir mal wieder dank unseres Mobilfunkanbieters Tagelang ohne Internetverbindung waren, melde ich mich heute, pünktlich zu Nics Fotochallenge, zurück.

Thema heute: blauer Himmel! Naja, davon haben wir zur Zeit nicht all zu viel gesehen, eher mehr dunkel und gewittrig. Aber im gut gefülltem Fotoarchiv gab es auch blauen Sommerhimmel.


Für alle, die nicht mehr so recht wissen, wie ein schöner Sommerhimmel aussieht, kann sich hier satt sehen.