30. März 2013

Frohe Ostern



Ich wünsche euch allen ein wunderschönes, frohes Osterfest im Kreise eurer Lieben und lasst euch von dem unfrühlingshaften Wetter nicht unterkriegen.

29. März 2013

Karfreitagsessen - Zitronen-Spaghetti mit Rotbarsch und Rosenkohl

Ostern steht vor der Tür! Heute ist Karfreitag, ein Tag der Ruhe und Besinnung und der leichten Kost! Traditionsgemäss isst man ja so kurz vor den Feiertagen lieber etwas leichtes. Und wenn wir schon bei Traditionen sind, so gibt es Freitags ja gern mal Fisch und am Karfreitag sowieso.

Bei uns gab es früher immer Fischstäbchen und Kartoffelsalat. Naja, mein Ding war dies Kombination nie. Kartoffelsalat mag ich am liebsten pur und zu Fischstäbchen (wenn das schon unbedingt sein muss) Kartoffelbrei und Buttermöhrchen.


Bei uns gab es daher heute Zitronen-Spaghetti mit Rotbarsch und Rosenkohl. Klingt im ersten Moment seltsam, ist aber sehr lecker und deckt auch die verschiedenen Geschmäcker meiner Lieben. Das Töcherlein liebt Nudeln in jeder Form, der Göttergatte hat eine Schwäche für Rosenkohl und ich mag es gern etwas säuerlich.


Rosenkohl putzen, waschen, die einzelnen Blätter ablösen. Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen, in den letzten beiden Minuten die Rosenkohlblätter mitgaren.

Schalotten schälen und fein würfeln. 1 EL Öl erhitzen, Schalotten darin andünsten. Mascarpone und Milch zugeben und unter Rühren erhitzen. Wenn eine glatte Soße entstanden ist, Zitronenschale und -saft unterrühren. Falls die Soße noch zu dick ist, etwas Nudelkochwasser unterrühren. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Fisch waschen, trocken tupfen und in Scheiben schneiden. 2 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Fisch darin unter Wenden 3–4 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nudeln abgießen, abtropfen lassen und mit der Soße mischen. Mit Lachs anrichten und mit Zitrone garnieren.



Ich habe die Fischstücke etwas größer gelassen, denn das macht sich beim braten einfacher. Ihr könnt aber auch kleinere Stücke schneiden, das lässt sich dann etwas einfacher essen.

Was haltet ihr denn davon, wenn ich hier in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen ein Freitagsfischgericht vorstellen würde?

Ich verabschiede mich dann mal wieder in die Küche, denn der Göttergatte hat morgen Geburtstag und da muss noch einiges gerührt weden.

♥lichst





21. März 2013

Lächeln - Beauty is where you find it

"Denn es braucht nur ein Lächeln, um einen dunklen Tag zu erhellen." (Autor unbekannt)


Genau so ist es! Ein Lächeln kostet nichts, steckt an, macht mehr Licht als jede Glühbirne und wird von uns mitunter viel zu selten benutzt.

Heute wird gelächelt, nicht nur bei Frau Pimpinellas Fotoprojekt, sonder einfach mal so. Ein Lächeln für die Kassiererin an der Supermarktkasse, ein Lächeln für den Postboten, oder lauft doch einfach mal mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Stadt.

Und wisst ihr, was mir oft bei schlechter Laune hilft?  Einfach Lächeln ... und nach einer Weile geht's mir meistens schon ein bischen besser.

Also, keep smiling Mädels!

♥lichst

20. März 2013

Frühling ...

wo bleibst du! Heute ist offizieller Frühlingsanfang! Ja, ich wollte es auch kaum glauben, als ich gestern nach der Spätschicht im schönsten Schneegestöber auf ungeräumten Straßen im Schneckentempo nach Hause gefahren bin. Gut 15 cm Neuschnee hat uns die letzte Nacht beschert.

Aber heute, pünktlich zum Frühlingsanfang hat sich die Sonne blicken lassen und legt auch ordentlich los. Darum habe ich heute Morgen auf die Hunderunde seit langem mal wieder die Kamera mitgenommen.



Ihr dürft mich also mal wieder begleiten und euch ansehen, wie der Frühling im Erzgebirge startet - wie ein wunderschöner Wintertag.



Den Hauch von Frühling in Form zwitschernder Vögelchen und wärmernder Sonne ließen sich leider nicht mit der Kamera festhalten und so müsst ihr mir einfach glauben, das es bestimmt hoffentlich nicht mehr lange dauert, bis wir endlich, endlich Frühling haben.


Und bis es soweit ist, holen wir uns den Frühling eben in die Wohnung!

♥lichst



17. März 2013

Bagel-Liebe

Heute morgen bin ich bereits um kurz nach 7 Uhr aufgewacht und war sofort putzmunter. Da macht es ja wenig Sinn, sich länger im Bett rumzuwälzen, nur weil Sonntag ist, und man ja da eigentlich etwas länger schlafen kann. Normalerweise ist das bei uns auch so, vor 9 Uhr kriecht selten einer aus dem Bett.
So früh aufzustehen hat auch seine Vorteile, man kann in aller Ruhe einen Kaffee trinken und die Stille im Haus geniesen und dabei überlegen, wie man die Zeit bis Mittags totschlagen könnte. Das Gulasch fürs Mittagessen war schon so gut wie fertig, die Wäsche für dieses Wochenende gewaschen (sie muss nur noch in den Schrank wandern) und die Wohung war auch mehr oder weniger ordentlich. Aufräumen hat an den Wochenenden immer wenig Sinn, denn das Töcherlein hat ein unsagbares Talent das Wohzimmer innerhalb von Minuten in ein wahres Schlachtfeld zu verwandeln.


Dann fiel mir ein, das ich meinen Lieben schon länger versprochen hatte, mal wieder ein paar Bagels zu backen. Das Töcherlein LIEBT die Brötchen mit Loch über alles. Auch ich esse sehr gern Bagels, bin aber ehrlich gesagt meistens zu faul, welche zu backen. Das Rezept dafür habe ich schon seit Jahren, es funktioniert einwandfrei und die Bagels sind sehr lecker.


Zubereitung:

In einem kleinen Topf Milch lauwarm werden lassen. Die Butter in einem zweiten Töpfchen zerlassen.

In einer großen Schüssel die Hefe, den Zucker und die lauwarme Milch verrühren und den Vorteig ca. 3 Minuten ruhen lassen.

Dann das Mehl, die leicht abgekühlte Butter, das Salz und die Eier hinzufügen. Alles in 3 - 5 Minuten zu einem lockeren Hefeteig kneten. Ist der Teig zu nass esslöffelweise noch etwas Mehl hinzugeben, aber Vorsicht, nicht zuviel nehmen!

Den Hefeteig mit einem Küchentuch bedecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen, bis er doppelt so groß ist.

Den Hefeteig in 12 Stücke teilen und jedes Stück zu einem runden Brötchen formen. In jedes Brötchen mit einem Kochlöffelstiel in die Mitte ein ca. 3 cm großes Loch drücken und dann kreisend bewegen, damit Ringe entstehen. (ich hab das so gemacht: erst mit Kochlöffel Loch rein, dann mit Fingern bewegen und Ringe machen, ist einfacher!) Die Hefeteigringe nochmals mit dem Küchentuch bedecken und 10 Minuten gehen lassen.

In einem Kochtopf 4 Liter Wasser zum Kochen bringen und 2 EL Zucker einrühren.

Jeweils 4 Bagels ins heiße Wasser geben. Die Teigringe umdrehen und für 3 Minuten im Wasser schwimmen lassen. Die Bagels nochmals wenden, aus dem Topf nehmen und auf einem Kuchengitter (Rost vom Backofen geht auch) abtropfen lassen.

Teigringe auf das Backblech legen und erneut 5 Minuten ruhen lassen. Falls nötig, die Löcher in der Mitte nochmals nachformen. Bagels mit Eiweiß bestreichen und ggf. mit Sesam, Mohn, Haferflocken, etc. bestreuen. Im Ofen (Mitte, 200 °C) in 20 bis 25 Minuten goldgelb backen.


Der Duft der frisch gebackenen Bagel hat dann auch bald die Familie in der Küche auftauchen lassen und so gab es ein spätes Frühstück und das Gulasch eben erst heute abend.

Das Töcherlein isst ihren Bagel am liebsten mit Schokocreme und Bananenscheiben. Der Göttergatte mit Rührei und Schinken und ich mag ihn am liebsten mit Frischkäse und selbstgemachter Marmelade.

Da in zwei Wochen Ostern ist, wären selbstgemachte Bagels doch auch etwas für euren Osterbrunch, oder?

Viel Spass beim backen!

♥lichst







13. März 2013

Alle Vögel sind schon da ... (Frühlingsdeko DIY)

Wenn man aus dem Fenster schaut, kann man kaum glauben, das in 2 1/2 Wochen Ostern sein soll. Es sieht mehr nach Weihnachten aus! Aber wenn der Frühling draußen schon auf sich warten lässt, holen wir ihn uns eben ins Haus. Neben jeder Menge Frühblühern wie Primeln, Tulpen, Narzissen ... habe ich mir, wie jedes Jahr kurz vor Ostern, ein paar Zweige von der Birke im Garten abgeschnitten und ins Haus geholt. Wenn alles nach Plan läuft, treibt diese bis Ostern schöne zartgrüne Blätter aus.


Da die Zweige so an und für sich etwas kahl wirken und ich keine Lust auf die obligatorischen Ostereier hatte, habe ich mit dem Töchterchen kleine, bunte Vögel gebastelt.

Die gehen ganz einfach uns sind relativ schnell gemacht. Alles was ihr dafür braucht sind:


Holzkugeln in verschiedenen Größen
Velourspapier
Federn aus dem Bastelladen
Alleskleber
Schere
und etwas Faden


Und so geht's:

1. Sucht euch zwei Kugeln in verschiedener Größe für Kopf und Körper aus und klebt sie aneinander. Achtet darauf, das die Öffnung zur Seite zeigt.

2. Faltet ein Stück Velourspapier und malt euch einen tropfenförmigen Flügel auf. Die Größe des Flügels ist abhängig von der Größe des Körpers. Entweder ihr macht jedes Paar Flügel ganz individuell, oder ihr macht euch aus Pappe eine Schablone.

3. Die Flügel ausschneiden. Auf beide Seiten der großen Kugel (Körper) auf die Öffnung kleben. Achtet darauf, das die Flügel möglichst parallel sind.

4. Jetzt bekommt das Vögelchen einen Schnabel. Aus einem kleinen Rest Velourpapier, das ihr gefaltet habt, schneidet ihr ein Dreieck aus. Wenn ihr das aufklappt, habt ihr einen Schnabel. Den klebt ihr vorne an den Kopf (kleine Perle)

5. Fast geschafft, fehlt nur noch ein Schwanz. Dafür sucht ihr euch eine passende Feder aus und klebt sie zwischen die Flügel an den "Po" des Vogels.

6. Wenn der Kleber getrocknet ist, zieht ihr einen Faden durch die "Augen" und hängt den kleinen Piepmatz an einen Zweig.

Ihr könnt die Vögelchen alle in einer Farbe und einer Größe machen, aber ich finde sie so unterschiedlich schöner.


Damit die Zweige noch ein bisschen Farbe bekommen, habe ich aus Krepppapier Blüten gebastelt, mit Draht zusammengebunden und an den Zweigen befestigt. So bunt steht der Frühlingsstrauß jetzt auf dem Esstisch in der Küche.

Allerdings muss ich noch eine kleine Anmerkung machen, stellt den Strauß mit den Vögelchen lieber "Katzensicher" auf. Warum könnt ihr euch sicher denken. Ich sage nur so viel, der Strauß und die verbliebenen Vögel stehen jetzt im Wohnzimmer oben auf der Schrankwand...

Viel Spass beim Basteln und lasst euch vom Schnee nicht die Frühlingsstimmung verderben.

♥lichst

7. März 2013

Freundschaft - Beauty is where you find it

"Es gibt Freunde, die kann man kaufen,
aber echte Freunde sind einfach unbezahlbar!"



Gute Freunde feiern zusammen ...


und beste Freunde teilen alles, sogar das Kopfkissen.

Mehr über Freundschaft könnt ihr hier bei Frau Pimpinella sehen.

♥lichst

5. März 2013

Buchempfehlung: Das Schmetterlingsmädchen

An nur einem Wochenende ausgelesen: Das Schmetterlingsmädchen von Laura Moriarty



Ich gestehe, für den Kauf habe ich mich im Grunde durch das schöne Cover im Vintagestil hinreisen lassen. Doch im Buch verbirgt sich eine wirklich bezaubernde und ergreifende Geschichte über eine rauschhafte Epoche - und über zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Sommer 1922, drückende Schwüle hält das ländliche Kansas seit Wochen unerbittlich in seinen Klauen. Auch Cora leidet darunter. Vorallem, da sie ihrer täglichen Routine im Haus beraubt ist, da ihre fast erwachsenen Söhne die Ferien auf einer Farm verbringen. Sie langweilt sich und sehnt sich nach einer sinnvollen Aufgabe. Dieser Wunsch soll bald in erfüllung gehen. Denn die fünfzehnjährige Louise bekommt ein Angebot aus New York, die Chance ihres Lebens und die Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches. Sie darf einen Monat lang an der berühmten Denishawn Academy trainieren. Louise ist sich sicher, das ist ihre Eintrittskarte in das Leben, von dem sie immer geträumt hat und für das sie seit ihrer Kindheit tagtäglich hart arbeitet.

Doch so einfach ist es nicht. Denn eine Minderjährige sollte selbtsverständlich nicht ohne Aufsichtsperson nach New York reisen und schon gar nicht, wenn es sich um eine exzentrische, freizügige und leicht arrogante fünfzehnjährige handelt, die überall aneckt und den Menschen in ihrer kleinen Stadt genug Zündstoff für Klatsch und Tratsch liefert. Mit ihrer orientalischen Schönheit schafft sie es immer wieder ihren Gegenüber mit nur einem Augenaufschlag in ihren Bann zu ziehen. Doch kommt man in den Genuss, sich mir ihr zu Unterhalten, ist man sich bald nicht mehr so sicher, das die oft scharfen und provokanten Worte tatsächlich aus dem Mund eines derart grazilen Mädchens entspringen können. Was keiner weiß: Louise Brooks ist Meisterin im Manipulieren, Verwirren und Herzenbrechen!

Nun kommt Cora in's Spiel, die als verheiratete und geehrte Frau eine perfekte Anstandsdae abgibt und sich bereit erklärt Louise für den Sommer nach New York zu begleiten. Mit Cora und Louise treffen zwei Welten aufeinander: traditionelle Konventionen und moderne Lebensfreude und für Cora ist es oft nicht einfach den Wildfang zu bändigen, oft unterliegt sie den Wortwechseln mit Louise haushoch, da ihr einfach die richtigen Argumente fehlen.

"Louise, ein Mädchen in deinem Alter isst nicht mit Männern, die sie nicht kennt, zu Mittag. Nicht ohne Anstandsdame."
"Warum nicht?"
"Weil es sich nicht schickt."
Warum nicht?"
"Weil man es einfach nicht macht."
"Warum nicht?"
"Weil es unschicklich wirkt."


Allerdings entschließt sich Cora nicht allein aus diesem zeitlich passendem Angebot für einen Tapetenwechsel und die beschwerliche Reise an die Ostküste. Es eröffnet ihr insgeheim auch die Chance, etwas über ein dunkles und viel zu lange totgeschwiegenes Kapitel ihrer eigenen Kindheit zu erfahren. Nur sie weiß, dass sie eine Fassade wahrt, die ein Geheimnis der ersten Lebensjahre kaschiert. Nach viel zu vielen Jahren des Schweigens bietet sich plötzlich die Möglichkeit, einer blassen Erinnerung unbehelligt im Schutz der anonymen Großstadt nachzugehen. 

Als das ungleiche Duo den Zug in Wichita besteigt, wissen beide nicht, dass genau in diesem Moment die Gleise ihrer Lebenswege neu verlegt werden. Sie bleiben auf eine schmerzliche Weise miteinander verbunden, lange über den Tod hinaus...


Eine wunderbare Geschichte über zwei Frauen in einer aufregenden Zeit. Laura Moriarty hat der realen Person Louise Brooks mit Cora eine fiktive Person zu Seite gestellt und das Schicksal der beiden meisterhaft verknüpft. Die historischen Deteils sind sehr gut recherchiert und man findet sich beim lesen sofort in die Zeit der 30iger Jahre versetzt.

Viel Spass beim lesen!

♥lichst

3. März 2013

Sonntagsgruß mit Mohngugelhupf

Du liebe Güte, mein letztes Posting ist schon wieder eine Wocher her, wo ist denn nur die Zeit geblieben. Die rast im Moment total an mir vorbei, es ist schon März und Ostern steht quasi vor der Türe. Genauso wie der Burzeltag des Göttergatten, der dieses Jahr auf das Osterwochenende fällt.

Nachdem, zumindest meteorologisch gesehen, Frühling ist - wenn man hier auch noch nich viel davon sieht, wir hatten heute Morgen wieder ein paar Krümel Neuschnee - sollte ich auch mal so langsam die Hasen rausholen und die Wohung einen frühlingsfrischen Look verpassen.


Aber bevor ich mich ans Dekorieren mache, habe ich heute erst einmal ein Rezept für alle Mohnfans unter euch. Ausgesucht hatte sich diesen Kuchen vor einiger Zeit ein Kollege und als ich ihm den Kuchen mit zur Arbeit gebracht habe, war der Arme krank. Aber da es ja noch genug andere Kollegen gab, wurde der Kuchen troztdem ganz schnell alle.

Marmorkuchen kennt man ja, diese Variante ist statt Kakao mit Mohn und einem Hauch Zitrone.


Zubereitung:

Mohn mahlen (z. B. im Universalzerkleinerer). 200 ml Milch aufkochen lassen und den Mohn darin 10-15 Minuten quellen lassen.

Fett, Zucker und Vanillinzucker schaumig rühren. Eier und Zitronenschale unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver mischen. Abwechselnd mit 125 ml Milch unterrühren.

Gugelhupfform fetten, mit Paniermehl ausstreuen. 2/3 des Teiges einfüllen. Rest Teig mit der Mohnmasse verrühren. Auf den hellen Teig füllen und mit einer Gabel spiralförmig durchziehen.

Im vorgeheizten Backofen beis 175°C 60 bis 70 Minuten backen. Stäbchenprobe! Sollte der Kuchen oben schon recht dunkel sein, aber der Teig noch am Stäbchen kleben, den Kuchen mit Alufolie abdecken und noch ein paar Minuten weiterbacken.

Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen, dann stürzen und auskühlen lassen.

Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und den Kuchen damit überziehen. Glasur trockenen lassen.


Ich habe den Kuchen ohne Guss, sondern nur mit Puderzucker gemacht, das war mir für den Transport sicherer. Der Zitronenguss bleibt nämlich gern an der Transportbox kleben.


Jetzt wünsche ich euch einen wunderschönen und hoffentlich sonnigen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!

♥lichst